Garderobenspiegel – Auf was alles beim Kauf zu achten ist

Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist……… Diese Worte gehören zum Märchen, in dem der Spiegel eine wichtige Rolle spielt. Ein letzter Blick, kecke Löckchen unter dem Hütchen hervor gezupft und die Lippen nachgezogen, dann konnte der Stadtbummel beginnen. Ohne abschließende Kontrolle vor einem Spiegel ging und geht es ebenso heute kaum. Nicht nur die Damenwelt erwartet diese optische Bestätigung. Herren richten den Binder, kämmen Frisur und Bart und verlassen mit sich zufrieden erst dann das Haus. Kinder schauen sehnsuchtsvoll empor, freuen sich, wenn sie hochgehoben werden und sich selber erkennen. Spiegelflächen haben ihren ganz besonderen Reiz. Sie dokumentieren das Umfeld, vergrößern begrenzte Räumlichkeiten, reflektieren angenehm das Licht und beeindrucken durch ihren dekorativen Charakter.

Elegante Garderobenspiegel begrüßen im Eingangsbereich jeden Gast, der mehr oder weniger verschämt einen kurzen Blick hinein wirft, heimlich die Frisur richtet. Spiegel können einzeln an der Wand in unterschiedlichen Formen und Seitenverhältnissen mit rustikalen, edlen Rahmengestaltungen oder rahmenlos den Dielenbereich aufwerten und die Kleinmöbel überzeugend komplettieren. Der Garderobenspiegel beeindruckt nicht nur mit seiner funktionellen Seite. Vor dem Verlassen des Hauses kann der Sitz der Garderobe noch einmal geprüft und eventuell korrigiert werden. Immer wieder überraschend sind räumlich großzügige Illusionen, die von Spiegelflächen ausgestrahlt werden, lebendige Bilder mit abwechselnden Lichteffekten.

Jeder Garderobenspiegel sollte eine positive Widergabe des persönlichen Gesichtes ermöglichen. Indirekte oder direkte Beleuchtungen können angenehm gleichmäßige Lichtverhältnisse schaffen, nicht jede Falte wird bis ins Tal ausgeleuchtet. Ein kleiner optischer Betrug ist immer erlaubt. Spiegel fungieren ebenso als interessante, dekorative Lichtquellen. Die Helligkeit kann variiert und immer den Erfordernissen angepasst werden. Vielfach werden Spiegelflächen dekorativ direkt in den Dielenmöbeln integriert. Schranktüren sind komplett oder teilweise der Garderobenspiegel.

Räumlich kleinere Eingangsbereiche sind für Flurspiegel eine Herausforderung. Beliebt sind Größen und Befestigungswinkel, die eine Ganzkörperansicht ermöglichen. Nur so kann das Styling vom Scheitel bis zur Sohle geprüft werden. Ist aus Platzgründen der Abstand zwischen Person und Spiegel relativ gering, wird die Ansicht ungünstig dargestellt. Bei jedem Blick erwachen panikartig Gedanken zum Abspecken aller überflüssigen Pfunde, die optisch überbetont werden .So ist oft weniger Spiegelfläche durchaus angenehmer. Das Großformat wirkt im weiträumigen Schlafbereich realistischer. Ein anderes Problem kann bei Haustüren mit viel Klarglas die Sonneneinstrahlung ergeben. Grelle Reflexionen blenden unangenehm. Eine Standortveränderung löst schnell das Problem.

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