Babyzimmer gestalten mit Tipps von Wohnen.de

Wenn ein Babyzimmer neu gestaltet wird, kann die ganze Kreativität zum Einsatz kommen und der Raum mit Farben und Bordüren gemütlich hergerichtet werden. Um ein harmonisches Ambiente zu erreichen, sollte auch die Einrichtung berücksichtigt werden. Möchte man die Einrichtung und die farbliche Gestaltung nach dem Geschlecht des Babys ausrichten, werden mit Sicherheit rosa oder hellblaue Töne bevorzugt.

Wenn aber schon die Babymöbel ganz oder teilweise in diesen Farben gehalten werden, sind für die Wände und die Zimmerdecke Farbtöne wie Creme oder ein zartes Gelb gut geeignet. Ein reines Weiß ist zu grell für ein Babyzimmer und lässt das Zimmer eher kalt wirken. Besser geeignet ist eine aufeinander abgestimmte Kombination aus Tapete und einer farblich abgesetzten Bordüre. Diese werden in einer Vielzahl an Kindermotiven in jedem Tapetenfachgeschäft angeboten. Die Bordüren werden je nach Geschmack zum oberen Abschluss der Wand oder auch auf halber Höhe angebracht.

Es lassen sich auch mit Schablonen schöne Effekte für die Wände erzielen. Mit einer solchen Schablone, die es wahlweise mit Blumenranken oder mit Kinderfiguren gibt, wird die Farbe mit einem Pinsel oder Schwamm an den entsprechenden Stellen aufgetupft. Nach dem Trocknen nur noch die Schablone vorsichtig entfernen, fertig ist die eigene Malerei.

Auch mit den sogenannten Wandtatoos können die Wände individuell gestaltet werden. Durch einfaches Aufkleben auf die Wand ist diese Dekoration schnell angebracht und kann ebenso schnell wieder entfernt und an anderer Stelle problemlos wieder verwendet werden. Die Fensterdekoration sollte für ein sanftes Licht sorgen und kann den verwendeten Farben angepasst werden. Um das Babyzimmer nicht zu unruhig und überladen wirken zu lassen, sollten die einzelnen Kindermotive sparsam eingesetzt werden. Für den Bodenbelag eignet sich ein farblich passender Teppichboden, der die Schritte dämpft und dem Zimmer Wärme gibt.