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Gartenfackeln

Gartenfackeln



An einem schönen Sommerabend im Garten sind Gartenfackeln das perfekte Accessoire. Das Feuer schafft eine angenehme Atmosphäre und ist perfekt geeignet um stilvolle Akzente in der Beleuchtung zu setzen. Gartenfackeln eignen sich wunderbar um den Teich oder Grillplatz in stimmungsvolles Licht zu setzen, aber auch ein dunkler Gartenweg lässt sich bei einer Feier angenehm beleuchten.



Gartenfackeln gibt es inzwischen in den unterschiedlichsten Größen und Formen und können aus den verschiedensten Materialien bestehen. Ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal ist die Befestigungsart. Einfache Fackeln haben einen spitzen Fuß und werden 5 bis 10 cm tief in die Erde gesteckt. Alternativ kann zum Beispiel auf der Terrasse auch ein mit Sand gefüllter Eimer verwendet werden. Der Sand fängt gleichzeitig auch Öl oder Wachs auf, das eventuell von der Fackel herunter tropft. Ein wenig komfortabler sind Fackeln mit Standfuß. Bei manchen Modellen ist der Fuß fest mit der Fackel verbunden, bei anderen kann der Standfuß optional verwendet werden. Bei dieser Variante kann man die Fackel vielseitig einsetzen, denn sie kann sowohl auf Beton oder Steinen stehen, als auch direkt am Teich in die Erde gesteckt werden.
Auch bei den Brennstoffen gibt es große Unterschiede. Die einfachste Form von Gartenfackeln kann einfach mit einem Teelicht bestückt werden. Auch wenn sie nur schwach leuchten, haben sie den Vorteil großer Sicherheit und einfacher Handhabung. Auch Einwegfackeln aus Wachs sind leicht zu handhaben, müssen aber mit ausreichend Abstand zu Bäumen und Sträuchern aufgestellt werden. Der Boden unter der Fackel darf nicht brennbar sein und sollte herunter tropfendes Wachs vertragen können. Wiederverwendbare Gartenfackeln werden in der Regel mit einfachem Lampenöl befüllt. Auch hier ist der Untergrund und der Abstand zu brennbaren Stoffen unbedingt zu beachten. Zusätzlich muss man aber auch beim Befüllen der Lampen besondere Vorsicht walten lassen, da das Öl leicht entflammbar und gesundheitsschädlich ist.

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