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Holz - Lagerung |
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Umgangssprachlich wird oft gesagt, dass Holz "arbeitet". – Damit ist nichts anderes gemeint als die Tatsache, dass Holz – insbesondere Bretter – dazu neigt Feuchtigkeit aufzunehmen oder abzugeben. Diese Feuchtigkeitsaufnahme oder Feuchtigkeitsabgabe führt nämlich dazu, dass das Holz sich ausdehnt, zusammenzieht oder wölbt. Diese Prozesse werden als Quellen, Schwinden oder Werfen bezeichnet und können das Holz verarbeitungstechnisch und bautechnisch sogar ganz unbrauchbar machen.
Damit es bei der Lagerung nicht zu derartigen Verformungen kommt, gibt es einige einfache Regeln für die Holz Lagerung:
Wenn Sie das Holz im freien lagern müssen, legen Sie es nicht direkt auf den Boden. Verwenden Sie Lagerhölzer für die Bodenauflage und so genannte Stapelfüße (Leisten) für Zwischenlagen. So wird der Holzstapel rundum gut belüftet und Staunässe wird vermieden.
Falls Sie Ihr Holz im Innenraum lagern wollen, sollten Sie Bretter im besten Fall auf zwei breiten Hölzern aufsetzen und senkrecht an eine Wand stellen. Damit minimieren oder verhindern Sie eine Formveränderung durch Schwinden des Holzes am Effektivsten.
Für die Aufbewahrung von Leisten eignet sich die Lagerung in Hakenprofilen. Dabei sollte mit einem dicken Brett für Unterstützung gesorgt werden. |
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Schnittholz |
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Damit Holz sich nicht verzieht, verbiegt, wölbt oder anfängt zu faulen, wenn es im Außenbereich eingesetzt wird, sollten Sie dabei auf kesseldruckimprägnierte Hölzer zurückgreifen. Alternativ können Sie auch selber Rohholz mit geeigneten Lasuren gegen die Witterungseinflüsse schützen. |
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